Drei Jahre Umsatzverlust in Folge. Personalkosten +3,7%. Erlöse -0,9%.

Wenn ich mit Unternehmern spreche, höre ich immer öfter denselben Satz:
„Wir arbeiten mehr als je zuvor – aber am Ende des Tages stimmt die Kasse trotzdem nicht mehr.“


Der DATEV Mittelstandsindex von Februar bestätigt, was viele längst spüren:

→ KMU verlieren seit 3 Jahren real an Umsatz
→ Personalkosten steigen schneller als man weitergeben kann
→ Der Mittelstand trägt 53% der Beschäftigung, aber nur noch 26% der Wirtschaftsleistung


Die Lohn-Preis-Schere trifft jeden.

Und die meisten reagieren so, wie sie es immer getan haben: Mehr Einsatz. Mehr Arbeitsstunden. Mehr Aktivität.

Das Problem: Was 2022 funktioniert hat, reicht 2026 nicht mehr.

Nicht, weil du etwas falsch gemacht hast. Sondern weil sich die Rahmenbedingungen fundamental verschoben haben.


Drei Fragen, die ich aktuell in jedem Gespräch stelle:

1️⃣ Kundenbasis
Wer von deinen Bestandskunden kann heute noch kaufen – und wer kämpft selbst ums Überleben?
Nicht jeder Kunde von 2022 ist 2026 noch tragfähig. Manche bluten aus. Manche zahlen nicht mehr pünktlich. Manche verschwinden still. 

2️⃣ Zielgruppe
Wo ist 2026 das Geld? Wer hat Budget, während andere kürzen?
Die kaufkräftige Zielgruppe verschiebt sich. Wer heute noch investiert, sind oft andere als vor drei Jahren. 

3️⃣ Geschäftsmodell
Trägt dein Modell die neue Kostenrealität – oder reicht die Marge nicht mehr?
Ein Geschäftsmodell, das bei schrumpfenden Erlösen und steigenden Kosten funktioniert, braucht andere Hebel als eines, das in Wachstumsphasen entstanden ist.


Das ist keine Kritik an deiner Arbeit
Du hast dein Geschäft aufgebaut. Du lieferst Qualität. Du arbeitest verdammt hart.
Aber wenn die Kostenstruktur kippt und die Kundenbasis erodiert, reicht harte Arbeit allein nicht mehr.

Die 7% MwSt für Gastronomie? Schön. Aber keine Lösung für ein Geschäftsmodell, das strukturell unter Druck steht.


Ich sehe gerade bei vielen
Man arbeitet sich ab. Man hofft, dass es besser wird. Man schiebt die Neubewertung vor sich her – weil man keine Zeit hat und nicht weiß, wo man anfangen soll.

Ich verstehe das. Und deshalb setze ich genau hier an.

Denn: Wer 2026 nicht neu justiert, wird spätestens 2027 mit ganz anderen Problemen kämpfen.


Meine Frage an dich
Hast du deine Kunden, deine Zielgruppe und dein Geschäftsmodell in den letzten 12 Monaten wirklich konsequent auf den Prüfstand gestellt?

Oder läuft das noch so, wie es 2022 gelaufen ist – nur mit mehr Gegenwehr?

Mehr Info?

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Alles, was wir brauchen, sind ein paar Stichworte zu Ihrem Interessengebiet und die Bereitschaft für ein erstes Gespräch.
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